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Grundlegendes zu Zahnabdruckscannern: Wie sie funktionieren und welche Vorteile sie haben

Juni 28, 2024

1. Was sind Zahnabdruckscanner?

Zahnabdruckscanner sind digitale Geräte, die detaillierte 3D-Bilder der Zähne und des Zahnfleisches des Patienten erfassen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Abdruckmethoden, bei denen kittartige Materialien zur Herstellung von Formen verwendet werden, nutzen digitale Scanner fortschrittliche Bildgebungstechnologie, um genaue Darstellungen der Mundhöhle zu erstellen. Diese digitalen Abdrücke sind für verschiedene zahnärztliche Eingriffe unerlässlich, von Kronen und Brücken bis hin zu kieferorthopädischen Alignern.

Herkömmliche Methoden umfassen oft mehrere Schritte und können für Patienten unangenehm sein. Im Gegensatz dazu bieten digitale Scanner ein optimiertes und patientenfreundlicheres Erlebnis und stellen einen bedeutenden Fortschritt in der Zahntechnik dar.


2.Wie funktionieren Zahnabdruckscanner?

Zahnabdruckscanner stehen an der Spitze der digitalen Zahnheilkunde und nutzen fortschrittliche Bildgebungstechnologien, um präzise digitale Modelle der Mundstrukturen von Patienten zu erstellen. Wenn Sie verstehen, wie diese Geräte funktionieren, erhalten Sie Einblick in ihre Genauigkeit und Effizienz. In diesem Abschnitt werden die Arten von Scannern, ihre Schlüsselkomponenten und der schrittweise Prozess zur Erfassung eines Zahnabdrucks erläutert.


Arten von Zahnabdruckscannern

Zahnabdruckscanner können grob in zwei Typen eingeteilt werden: Intraoralscanner und Extraoralscanner. Jeder Typ hat seine spezifischen Anwendungen und Vorteile.

Intraoralscanner:

Verwendung: Intraoralscanner sind Handgeräte, die direkt im Mund des Patienten verwendet werden.

Technologie: Diese Scanner nutzen Lichtquellen wie Laser oder strukturiertes Licht, um detaillierte Bilder der Zähne und des Zahnfleisches zu erfassen.

Portabilität: Aufgrund ihres kompakten und tragbaren Designs eignen sich Intraoralscanner ideal für den Einsatz in Zahnkliniken zum Echtzeit-Scannen.

Extraorale Scanner:

Verwendung: Extraorale Scanner sind stationäre Geräte, mit denen Zahnabdrücke oder Modelle außerhalb des Mundes des Patienten gescannt werden.

Technologie: Diese Scanner nutzen häufig hochauflösende Kameras und hochentwickelte Software, um physische Modelle mit außergewöhnlicher Präzision zu digitalisieren.

Anwendung: Extraorale Scanner werden häufig in Dentallaboren verwendet, um digitale Aufzeichnungen von herkömmlichen Abdrücken zu erstellen.


Schlüsselkomponenten und ihre Funktionen

Ob intraoral oder extraoral, Zahnabdruckscanner haben mehrere Schlüsselkomponenten gemeinsam, die ihre Funktionalität ermöglichen:

Lichtquelle:

Die Lichtquelle, beispielsweise ein Laser oder strukturiertes Licht, ist entscheidend für die Aufnahme detaillierter Bilder. Es projiziert Licht auf die Zähne und das Zahnfleisch, das zu den Sensoren des Scanners zurückreflektiert wird.

Sensoren:

Die Sensoren erfassen das reflektierte Licht und wandeln es in digitale Daten um. Hochauflösende Sensoren sorgen dafür, dass die erfassten Daten präzise und detailliert sind.

Software:

Fortschrittliche Software verarbeitet die erfassten Daten, um ein digitales 3D-Modell zu erstellen. Diese Software kann kleinere Fehler korrigieren, mehrere Bilder zusammenfügen und eine nahtlose digitale Darstellung der Mundhöhle liefern.

Anzeige:

Viele Intraoralscanner verfügen über einen Bildschirm, auf dem der Zahnarzt die gescannten Bilder in Echtzeit betrachten kann, um Genauigkeit und Vollständigkeit während des Scanvorgangs sicherzustellen.


Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung eines digitalen Zahnabdrucks

Der Prozess der Erfassung eines digitalen Zahnabdrucks mit einem Intraoralscanner umfasst mehrere Schritte, die jeweils zur Genauigkeit und Effizienz des endgültigen Modells beitragen.

Vorbereitung:

Der Zahnarzt beginnt mit der Vorbereitung des Mundes des Patienten. Dabei werden die Zähne gereinigt und getrocknet, um eine klare und ungehinderte Bildgebung zu gewährleisten.

Scannen:

Anschließend erfasst der Zahnarzt mithilfe des Intraoralscanners Bilder von Zähnen und Zahnfleisch. Der Scanner wird systematisch über den Zahnbogen bewegt und erfasst detaillierte Bilder aus mehreren Winkeln.

Bilderfassung:

Während sich der Scanner über die Zähne bewegt, projiziert er Licht und erfasst die reflektierten Daten. Die Sensoren zeichnen diese Informationen auf, die dann von der Software des Scanners verarbeitet werden.

Datenverarbeitung:

Die erfassten Daten werden an die angeschlossene Software übermittelt, die die Bilder verarbeitet, um ein digitales 3D-Modell zu erstellen. Die Software kann Algorithmen enthalten, um kleinere Verzerrungen zu korrigieren und die Bilder zu einem zusammenhängenden Modell zusammenzufügen.

Überprüfung:

Der Zahnarzt überprüft das digitale Modell in Echtzeit auf dem Bildschirm des Scanners. Alle Bereiche, die einen zusätzlichen Scan erfordern, können sofort identifiziert und erneut gescannt werden.

Finalisierung:

Sobald der Scanvorgang abgeschlossen ist, wird das endgültige digitale Modell auf Genauigkeit überprüft. Das Modell kann dann für verschiedene zahnmedizinische Anwendungen verwendet werden, beispielsweise für die Gestaltung von Kronen, Brücken oder kieferorthopädischen Alignern.


Vorteile des digitalen Prozesses

Die digitale Aufnahme von Zahnabdrücken bietet zahlreiche Vorteile:

Präzision: Der hohe Grad an Detailgenauigkeit und Genauigkeit minimiert Fehler, die bei herkömmlichen Abdruckmethoden häufig auftreten.

Geschwindigkeit: Der Vorgang ist schnell und dauert im Vergleich zu den langen Abbindezeiten herkömmlicher Materialien oft nur wenige Minuten.

Komfort: Patienten verspüren deutlich weniger Beschwerden, da keine unordentlichen Abdruckmaterialien erforderlich sind.

Echtzeit-Feedback: Zahnärzte können das digitale Modell sofort überprüfen und so die Vollständigkeit und Genauigkeit sicherstellen, bevor sie den Scan abschließen.

Zahnabdruckscanner stellen einen bedeutenden technologischen Fortschritt in der Zahnheilkunde dar und bieten eine effizientere, genauere und komfortablere Möglichkeit, Zahnabdrücke zu erfassen. Durch das Verständnis der Funktionsweise dieser Geräte können Zahnärzte ihren Wert besser einschätzen und sie effektiv in ihre Praxis integrieren.

 

3.Vorteile der Verwendung von Zahnabdruckscannern

Die Einführung von Zahnabdruckscannern hat eine Vielzahl von Vorteilen mit sich gebracht, die sowohl für Zahnärzte als auch für Patienten gelten. In diesem Abschnitt werden die verschiedenen Vorteile der Verwendung digitaler Abdruckscanner untersucht und hervorgehoben, wie sie die Präzision verbessern, den Patientenkomfort verbessern, die Zeiteffizienz optimieren, die Kommunikation erleichtern und das Risiko einer Kreuzkontamination verringern.

 

Genauigkeit und Präzision

Verbesserte Details und Genauigkeit:

Zahnabdruckscanner erfassen hochdetaillierte dreidimensionale Bilder der Mundhöhle und stellen sicher, dass jede Nuance und Kontur genau dargestellt wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Abdruckmaterialien, die zu Verzerrungen neigen können, liefern digitale Scanner konsistente und präzise Ergebnisse und minimieren das Fehlerrisiko.

Verbesserte prothetische Passform:

Die überlegene Genauigkeit digitaler Abdrücke führt zu besser sitzendem Zahnersatz wie Kronen, Brücken und Prothesen. Dies reduziert den Bedarf an Anpassungen und Neuanfertigungen und spart Zeit und Ressourcen sowohl für den Zahnarzt als auch für den Patienten.

Konsistenz und Zuverlässigkeit:

Durch digitale Abdrücke entfällt die Variabilität, die mit manuellen Abdrucktechniken verbunden ist. Die Konsistenz digitaler Daten gewährleistet zuverlässige Ergebnisse, was besonders bei komplexen zahnärztlichen Eingriffen wichtig ist.

 

Patientenkomfort und Erfahrung

Nicht-invasiv und komfortabel:

Bei herkömmlichen Abdruckmethoden werden häufig mit Abformmaterial gefüllte Löffel in den Mund des Patienten eingeführt, was unangenehm sein und Würgereflexe auslösen kann. Im Gegensatz dazu muss bei digitalen Scannern nur ein kleiner Scanstab durch die Mundhöhle bewegt werden, was den Vorgang für den Patienten deutlich komfortabler macht.

Reduzierte Angst:

Der nicht-invasive Charakter des digitalen Scannens kann dazu beitragen, die Ängste der Patienten zu verringern, insbesondere bei Patienten mit Zahnarztphobien. Der schnelle und schmerzlose Eingriff trägt zu einem positiveren Gesamterlebnis bei.

Verkürzte Vorsitzzeit:

Die digitale Abdrucknahme ist schneller als herkömmliche Methoden, was zu einer kürzeren Behandlungszeit für die Patienten führt. Dies ist besonders für vielbeschäftigte Menschen von Vorteil, die die Effizienz moderner Zahnarztpraxen schätzen.

 

Zeiteffizienz für Zahnkliniken

Optimierter Arbeitsablauf:

Der digitale Abdruckprozess ist rationalisiert und effizient und reduziert den Zeitaufwand für die Erfassung und Verarbeitung von Abdrücken. Dies ermöglicht es Zahnärzten, mehr Patienten zu behandeln und in einem bestimmten Zeitrahmen mehr Eingriffe durchzuführen.

Sofortige Datenverfügbarkeit:

Digitale Abdrücke stehen unmittelbar nach dem Scannen zur Überprüfung und Verwendung zur Verfügung. Dadurch entfallen zeitaufwändige Schritte wie das Aushärten, Aushärten und Versenden herkömmlicher Abdrücke an Dentallabore.

Schnellere Bearbeitungszeiten:

Die Effizienz digitaler Abdrücke führt zu schnelleren Durchlaufzeiten für Zahnrestaurationen und -geräte. Dentallabore können sofort mit der Arbeit an den digitalen Modellen beginnen, wodurch sich die Gesamtbehandlungszeit für Patienten verkürzt.

 

Verbesserte Kommunikation mit Dentallaboren

Nahtlose Datenübertragung:

Digitale Abdrücke können problemlos über sichere elektronische Medien an Dentallabore weitergegeben werden. Dies erleichtert die nahtlose Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen der Zahnklinik und dem Labor und stellt sicher, dass die Labortechniker über alle notwendigen Daten verfügen, um präzise Restaurationen herzustellen.

Fernberatungen:

Zahnärzte können sich aus der Ferne mit Labortechnikern beraten, die digitalen Modelle besprechen und in Echtzeit Anpassungen vornehmen. Dieses Maß an Zusammenarbeit verbessert die Qualität des Endprodukts und verringert die Fehlerwahrscheinlichkeit.

Rückverfolgbarkeit und Dokumentation:

Digitale Abdrücke liefern eine klare und nachvollziehbare Aufzeichnung der oralen Strukturen des Patienten. Diese Dokumentation kann elektronisch gespeichert werden, sodass sie bei künftigen Behandlungen leicht nachzuschlagen ist und die Kontinuität der Pflege gewährleistet ist.

 

Reduziertes Risiko einer Kreuzkontamination

Hygienischer Prozess:

Digitale Abdruckscanner machen physische Abdruckmaterialien überflüssig, die Bakterien beherbergen und das Risiko einer Kreuzkontamination bergen können. Der Scanvorgang ist sauber und hygienisch und sorgt so für eine sicherere Umgebung sowohl für Patienten als auch für das Zahnarztpersonal.

Einweghüllen:

Viele Intraoralscanner werden mit Einweghüllen geliefert, die den Scanstab abdecken. Diese Hüllen können zwischen Patienten einfach ausgetauscht werden, was das Risiko einer Kreuzkontamination weiter verringert und die Einhaltung von Infektionskontrollprotokollen gewährleistet.

Minimiertes Handling:

Der digitale Arbeitsablauf minimiert den Umgang mit physischen Abdrücken und verringert so das Risiko einer Kontamination in verschiedenen Phasen des Prozesses. Dies erhöht die allgemeine Sicherheit und Hygiene zahnärztlicher Eingriffe.

 

4. Häufige Anwendungen von Zahnabdruckscannern

Zahnabdruckscanner sind vielseitige Werkzeuge, die in verschiedenen Bereichen der Zahnheilkunde eingesetzt werden:

Kieferorthopädie: Zur Gestaltung von Zahnspangen und Alignern.

Prothetik: Zur Herstellung von Kronen, Brücken und Zahnersatz.

Implantologie: Zur Planung und Platzierung von Zahnimplantaten.

Kosmetische Zahnheilkunde: Zur Gestaltung von Veneers und anderen ästhetischen Behandlungen.

 

5.Herausforderungen und Überlegungen

Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen, sind einige Herausforderungen zu berücksichtigen:

Anfangsinvestition: Die Anschaffungskosten für Zahnabdruckscanner können hoch sein.

Lernkurve: Zahnärzte benötigen möglicherweise eine Schulung, um diese Geräte effektiv nutzen zu können.

Softwarekompatibilität: Es kann ein Problem sein, sicherzustellen, dass sich die Scannersoftware nahtlos in bestehende Systeme integriert.

 

Abschluss

Zahnabdruckscanner stellen einen bedeutenden Fortschritt in der Zahntechnik dar und bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden. Da die Technologie immer weiter voranschreitet, werden diese Geräte immer wichtiger in der Zahnarztpraxis. Der Einsatz des digitalen Scannens verbessert nicht nur die Genauigkeit und Effizienz, sondern erhöht auch die Patientenzufriedenheit, was es zu einer wertvollen Investition für moderne Zahnkliniken macht.

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