Feuchte versus trockene Zahnmühlen: Vor- und Nachteile – welche Wahl ist die richtige?
2025-11-07
2025-09-25
Laser sind im Jahr 2025 für minimalinvasive zahnärztliche Eingriffe unverzichtbar geworden und bieten eine Präzision, die herkömmliche Werkzeuge nicht erreichen können. Sie zielen gezielt auf bestimmte Gewebe ab und minimieren so Schäden, Blutungen sowie Schmerzen.

Häufige Anwendungsgebiete umfassen die Vorbereitung von Kavitäten, die Umformung des Zahnfleisches sowie die Entfernung von Läsionen – oft ohne Anästhesie. Bei Implantaten sorgen Lasern für präzise Schnitte, was die Heilung beschleunigt.
Die Vorteile erstrecken sich auch auf den Komfort des Patienten: Weniger Lärm und Vibrationen verringern seine Angst. In der Parodontologie eignen sich Laser zur effektiven Bekämpfung von Infektionen.
Zukünftige Integrationen von KI werden die Genauigkeit weiter verbessern. Trotz der höheren Anfangskosten ergeben sich langfristig betrachtet durch die effizientere Wiederverwertung Einsparungen – wodurch Laser eine sinnvolle Investition darstellen.
Laser verwandeln die alltägliche Zahnmedizin in präzise und für die Patienten angenehme Verfahren.
Trocken- und Nassmühlenverfahren für Zirkonia, PMMA sowie Wachs – ausgestattet mit automatischem Werkzeugwechsler.
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Hochpräzises 3D-Scannen, Kalibrierung mittels KI – Genauigkeit über die gesamte Zahnarchitektur hinweg.
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Vollständige Sinterung über eine Dauer von 40 Minuten – resultiert in einer 57-prozentigen transluzenten Oberfläche sowie einer Festigkeit von 1050 MPa.
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Ultrarapid Scanner mit einer Genauigkeit von 5 Mikrometern und Unterstützung für die STL-Exportformate.
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40-minütiger Zyklus für 60 Kronen, Doppelwandkrug sowie Erhitzung mit einer Geschwindigkeit von 200 °C/min.
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Hochgeschwindigkeits-LCD-Drucker für Broschüren, temporäre Ausdrucke sowie Modelle mit einer Auflösung von 8 K.
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